Michael Schmidt-Salomon: Glaube & Kirche aus der Sicht eines evolutionären Humanisten

  • Evolution des Glaubens bedeutet sich aktiv mit Kritik auseinanderzusetzen und seine eigene Fehler einzugestehen. Evolutionäre Humanisten gehen davon, dass ihre eigenen Annahmen Irrtum behaftet sind und in der Zukunft von Kollegen verbessert werden. Sie versuchen mit den verfügbaren Informationen die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. 
  • Kritik sollte man immer als ein Geschenk sehen. Da konstruktive Kritik immer einen Aufwand bedeutest für denjenigen, der sie abgibt.
  • Die katholische Kirche ist kein aufklärerischer Debattierclub. Der Papst kann ja nicht einfach sagen “Wir haben uns geirrt”. Irren ist jedoch bekanntermaßen menschlich 
  • Wie können sich Religionsgemeinschaften weiterentwickeln wenn sie in einer komplett anderen historischen Epoche der Menschheit entstanden sind? Denn Religionen sind nur so klug wie die Menschheit in der jeweiligen Zeit
  • Fortschritt und Modernisierung in der Kirche kann nur geschehen, wenn man aktiv den Dialog mit Religionskritikern sucht, und auf deren Bedenken eingeht.   

Relevante Links für die Episode:

Michael’s neueste Buch: Entspannt euch!: Eine Philosophie der Gelassenheit

Michael’s Homepage

Giordano-Bruno-Stiftung: § 219a StGB ist Geschichte! 

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3 comments on “Michael Schmidt-Salomon: Glaube & Kirche aus der Sicht eines evolutionären Humanisten

  1. Hymeteron says:

    Schuld ist ein destruktives Machtinstrument.

  2. Hymeteron says:

    …. Ähm…
    Wo in der Bibel steht denn etwas über Recht und Gerechtigkeit jenseits des absolutistischen Machtanspruchs egomanischen, narzisstische Göttchens?
    Kann ich nirgends erkennen.

    1. Würde die katholische Kirche auf berechtigte Kritik eingehen, müsste sie heute ihren Laden schließen…deswegen wehrt sie sich gegen Kritik und Kritiker.

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